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Aktuelles
09.09.2019, 11:38 Uhr | Dr. Martina Schöfbeck
„Schuljahr in Niederbayern startet unter günstigen Rahmenbedingungen“
Zahl von Schulanfängern und Grundschülern steigt – kleine Grund- und Mittelschulen bleiben erhalten – gute Lehrerversorgung ist zum Schuljahresbeginn schulartübergreifend gesichert
„39 Schulanfänger, 268 Grundschüler und 17 Mittelschüler mehr als zum Schuljahresanfang 2018/2019, zwölf zusätzliche Grundschulklassen, der Erhalt kleiner Schulen, Volleinstellung bei Sonderschullehrkräften, eine gute Lehrerversorgung bei allen Schularten, eine konstante beziehungsweise leicht steigende Schülerzahl an beruflichen Schulen sowie die steigende Ausbildung von Pflegefachkräften durch die zehn niederbayerischen Berufsfachschulen für Altenpflege – das sind positive Entwicklungen und günstige Rahmenbedingungen, unter welchen das kommende Schuljahr in Niederbayern starten wird“, äußert sich Niederbayerns Staatsminister Bernd Sibler zufrieden im Vorfeld des neuen Schuljahres.
Landshut - Situation an Grund- und Mittelschulen hat sich positiv entwickelt – Volleinstellung bei Sonderschullehrkräften

Besonders die Situation an den Grundschulen ist laut Sibler erfreulich. Es gibt zum Schuljahresanfang 2019/2020 wieder mehr Schulanfänger als im letzten Jahr, ebenso wie mehr Grundschüler insgesamt. „Außerdem bleiben die kleinen Schulen, auf welche unsere Städte und Dörfer in Niederbayern angewiesen sind, um sich weiter positiv entwickeln zu können, erhalten. Der Freistaat Bayern stellt mehr Stellen als vergangenes Schuljahr zusätzlich zur Verfügung“, betont Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister und langjähriger Bildungspolitiker. Darüber hinaus können bei Grund- und Mittelschulen viele kleine Klassen gebildet werden. Ebenso hat der Freistaat in Niederbayern neben zusätzlichen Lehrkräften mit dem Lehramt für Grund- und Mittelschulen, weitere Lehrkräfte über den Weg der Zweitqualifizierung neu eingestellt. „Die Entscheidung, Lehrkräften anderer Schularten, den Weg einer verkürzten Zweitqualifizierung für das Lehramt an Grund- und Mittelschulen zu eröffnen, war richtig. Die Lehrerinnen und Lehrer haben Planungssicherheit bekommen und die Grund- und Mittelschulen haben dringend benötigtes und hoch qualifiziertes Personal gewonnen“, betont Sibler. Die Zweitqualifizierungsoption gibt es auch für das Lehramt für Sonderpädagogik. Bei den Sonderschullehrkräften herrscht Volleinstellung. „Für nächstes Jahr konnten erfreulicherweise auch Lehramtskräfte für Realschule und Gymnasium aus Niederbayern für die Zweitqualifizierung gewonnen werden. Mit der Einrichtung von drei neuen Lehrstühlen für Sonderpädagogik in Regensburg sollte Ostbayern in der Zukunft gut mit Personal gerüstet sein“, meint Sibler.