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Aktuelles
09.07.2019, 18:01 Uhr | Dr. Martina Schöfbeck
„Zwei neue Krankenhausbauvorhaben in Niederbayern in Jahreskrankenhausbauprogrammen 2020 bis 2023“
Klinik Mallersdorf und Bezirksklinikum Mainkofen wurden aufgenommen
Der Ministerrat hat heute die Jahreskrankenhausbauprogramme 2020 bis 2023 beschlossen. Wie Staatsminister Bernd Sibler nach der Kabinettssitzung informiert, sind auch zwei neue Projekte in Niederbayern enthalten: „Gänzlich neu in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2021 aufgenommen wurde der erste Bauabschnitt des Erweiterungsbaus West an der Klinik Mallersdorf“, informiert Minister Sibler. Für den Bau wurden 18,80 Millionen Euro eingeplant.
München -
Ebenso wurde in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2022 ein neues niederbayerischen Bauprojekt aufgenommen, nämlich die Neustrukturierung, Bauabschnitt 3, der Gerontopsychiatrie am Bezirksklinikum Mainkofen im Landkreis Deggendorf mit festgelegten förderfähigen Kosten in Höhe von 25,15 Millionen Euro. „Der Freistaat stellt unter Beweis, dass er massiv die Krankenhausinfrastruktur in Niederbayern unterstützt und auf dem neuesten Stand hält. Der Freistaat sichert den Bürgerinnen und Bürgern mit den Neubauten im ländlichen Raum eine hervorragende medizinische Versorgung“, betont Staatsminister Sibler.
Außerdem so Sibler weiter, seien die Südosterweiterung und der Teilumbau an der psychosomatischen Fachklinik Simbach am Inn im Landkreis Rottal-Inn mit einem förderfähigem Kostenvolumen von 7,01 Millionen Euro ins Jahr 2019 vorgezogen worden. Das Projekt war ursprünglich für 2020 eingespeist. Für 2020 ist der Neubau der Allgemeinpflege am Klinikum Landshut, der bereits festgelegt war, eingeplant. Für den Bau sind Kosten in Höhe von 53,77 Millionen Euro vorgesehen.
Insgesamt wurden bayernweit 17 Projekte mit einem Volumen von rund 442 Millionen Euro neu aufgenommen. Der Freistaat führt die Krankenhausförderung von 2020 bis 2023 auf Rekordniveau fort und investiert mit 49 Euro pro Einwohner deutlich mehr als der Bundesdurchschnitt mit circa 35 Euro pro Einwohner. Die Investitionen kommen den 414 zugelassenen Krankenhäusern in Bayern zu Gute.