Bernd Sibler MdL
Besuchen Sie uns auf http://www.sibler.de

SEITE DRUCKEN

Gästebuch
Willkommen!

Bitte achten Sie darauf (*) gekennzeichnete Felder auszufüllen. Im Interesse aller Teilnehmer bitten wir Folgendes zu beachten: Kritik sollte immer konstruktiv sein. Wir dulden keine Diskriminierungen, Verunglimpfungen und Gewaltverherrlichungen im Gästebuch. Einträge, die fremde Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. Das Gästebuch ist moderiert. Die Einträge erscheinen nicht sofort. Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme!

Neuen Eintrag hinzufügen:
Name (*)
E-Mail
Ort
                   
Nachricht (*)
SPAM-Schutz (*) Bitte tragen Sie in das Eingabefeld den Code ein, der auf der Grafik erscheint:
   

David Bauer aus Vilshofen
Hallo Herr Sibler,

ich gehe in die 6.Klasse der Landgraf-Leuchtenberg-Realschule in Osterhofen und habe in der 5.Klasse einen Lesewettbewerb gewonnen. Ich habe mich sehr über Ihren Brief dazu gefreut und möchte mich dafür bedanken.

Viele Grüße
David Bauer

03.11.2013, 16:18 Uhr

Wolfgang Bauer aus Wohin gehen die ganzen Spendengelder?
Sehr geehrter Herr Sibler,

meine Freundin ist wie viele andere Bewohner der Ortschaft Fischerdorf/Deggendorf existenziell von der Hochwasserkatatstrophe geschädigt. Sie besitzt praktischs NICHTS mehr. In Fischerdorf keimt über die Verwendung der Spendengelder massiver Unmut auf. Außer den 1.500,--€ Soforthilfe hat bisher keiner einen müden Cent gesehen. Wohin gehen die ganzen Spendengelder? Nach Aussage von OB Moser (Stadt Deggendorf) wird ein Teil dazu verwendet, um die Müllentsorgungsgebühren zu bezahlen. Wohin geht der Rest des Geldes?

Bitte machen Sie die Verwendung der Spendengelder transparent und sorgen Sie dafür, dass das Geld auch rasch bei den Menschen ankommt, die es dringend benötigen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Bauer
Dipl.-Medienberater
10829 Berlin

26.06.2013, 10:52 Uhr

Marion Hoepfl aus Plattling
Lieber Bernd,

keine grossen Worte meinerseits, ich stimme Susanne völlig zu. Ich wünsche Dir und Micha nur das Beste......

09.05.2013, 21:29 Uhr

Weigl Susanne aus 94447 Plattling
Wir haben dich als stets ehrlichen, fairen, disziplinierten und grundehrlichen Menschen kennen und schätzen gelernt! Dein politisches Engagement und dein ständiger Einsatz für sämtliche Belange deiner Mitmenschen, die Bürger und vor allem für die Schüler und die Bildung im Freistaat möchte ich hier mal kundtun! Ich möchte auch alle die sich hier so negativ und teils sehr unfreundlich äußern bitten darüber nachzudenken in wievielen Fällen sich Herr Sibler für viele viele Belange im Landkreis eingesetzt hat. Ich glaube nicht das man Herrn Sibler nachsagen kann sein Amt nicht 100 Prozentig (und oft darüber hinaus) erfüllt zu haben. Man muss glaub ich sehr weit gehen um einen Menschen zu finden der so sehr und mit ganzem Herzen Politik betreibt. Du hast meinen vollen Respekt! Ich für meinen Teil wünsche dir die Kraft dein politisches Amt weiterhin so gut (und noch besser)weiterzuführen wie bisher! Außerdem hoffe ich, dass die Menschen, die hier mit unfreundlichen und unhöflichen Bemerkungen ihren Unmut kundtun niemals einen Fehler machen, damit sie nicht über ihre eigenen Moralvorstellungen stolpern! Bernd, mach weiter so, wir brauchen gute und fähige Politiker, drum verfolge deinen Weg! ........ Ach ja, und an alle die jetz denken wieder so ne CSU Tante die für Herrn Sibler spricht... Ich wähle nicht CSU! Aber ich respektiere gute Leistungen! ...und das sollten wir alle...
06.05.2013, 22:06 Uhr

Gerhard Spörlein aus Bamberg
Sehr geehrter Herr Sibler,

für die fehlende Sensibilität bei der Beschäftigung Ihrer Mutter und Ihrer Ehefrau können Sie sich nicht selbst entschuldigen. Dieser Makel bleibt. Sie können aber um Nachsicht bitten. Die Antwort gibt es - wenn auch weitgehend unpersönlich - u.a. als Anteil der Nichtwähler bei den nächsten Landtagswahlen. Das gilt auch für die ähnlich gelagerten Fälle bei anderen Politikern.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Spörlein

02.05.2013, 16:44 Uhr

Schurr, Katharina aus Nersingen
Durchlässigkeit von QualifikationsebenenrnrnHochbegabungrn rnSehr geehrter Herr Staatsminister Dr. Spaenle,rn rnich habe bez. der Durchlässigkeit von Qualifikationsebenen Fragen.rn rnIch wurde als Fachlehrerin für Ernährung und Gestaltung verbeamtet (A 10). Das ist Qualifikationsebene drei. Während meiner Beurlaubung aus familienpolitischen Gründen (3 Kinder) habe ich in Augsburg studiert und den Magisterstudiengang (HF: Schulpädagogik, NF: Psychlogie und Philosophie) mit der Gesamtnote 1,5 abgeschlossen. Anschließend arbeitete ich ein Jahr an der Landesweiten Beratungs- und Forschungsstelle für Hochbegabung an der Universität in Ulm. Prof. Drs. Albert Ziegler betreut meine Promotion zum Thema: Beratungsdiagnostik hochbegabter Kinder und Jugendlicher. rn rnZur Zeit arbeite ich als Lehrerin (E 13) an der Kath. Fachschule für Sozialpädagogik in Ulm und berate Familien mit hochbegabten Kindern www.pfau.de. Leider wird mein Beschäftigungsverhältnis nicht verlängert, da ich als Haupftfach nicht Pädagogik oder Sozialpädagogik studiert habe und man am Regierungspräsidium Tübingen (Herr Walz und Frau Theurer-Ruf) der Meinung ist, dass meine Expertise im Bereich Hochbegabung nur für einen kleinen Prozentsatz der Kinder (IQ ab 130 = 2%) zutreffend sei. Leider fehlt es den beiden an Fachwissen, sonst wäre ihnen bekannt, dass durchaus auch seht gut geförderte Kinder mit einem IQ ab etwa 118 (ca. 10 %) zu hochbegabten Leistungen fähig sind. Begabung ist keine statische Eigenschaft sondern eine dynamische Kompetenz!rn rnNun sieht es so aus, dass ich ab dem 01.08.2013 wieder als Fachlehrerin (A 10) arbeiten werde. Damit ist mein Studium und meine Expertise zum Thema Hochbegabung umsonst. In Bayern gibt es einen Überschuss an Fachlehrerinnen im Bereich Gestaltung und Soziales, im Bereich Hochbegabung jedoch fehlt es an gut ausgebildeten Beratern. Das ist auch bei der Neueinführung des Flexibilisierungsjahres, das angebelich auch hochbegabten Schülern zu gute komme, ersichtlich. Ich würde dies meinen Klienten wirklich nicht empfehlen, da dann der kognitive Abstand zu den Klassenkameraden weiterhin zunähme und eine Isolierung begünstigt werden würde. Meine Töchter haben neben der Schule (G 8) genug Zeit, um beispielsweise intensiv Geige zu üben. Ich bin übrigens eine goße G 8 Befürworterin.rn rnMeine Fragen: Gibt es für mich die Möglichkeit, als Beamtin (Fachlehrerin) von der dritten in die vierte Qualifikationsebene aufzusteigen? rn rn Falls Sie mir nicht weiterhelfen können. An wen, welche Institution könnte ich mich sonst wenden?rn rnIch findes es sehr schade, dass in Bayern die Hochbegabtenförderung erst in der Sekundarstufe erfolgt und "meinen" Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter eine individuelle Förderung vorenthalten wird oder vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist. Wir sollten mehr auf die Begabung aller Kinder setzen und mit der Förderung im Kindergartenalter beginnen - natürlich ohne die Kinder zu überfordern. Man kann davon ausgehen, dass sich etwa 20 Prozent der Kinder im letzen Kindergartenjahr langweilen. (Eigene Umfrage - eine Studie wäre dringend nötig und aussagefähiger!)rn rnMit freundlichen Grüßen rnMag. Katharina Schurrrn--------------------------------------------------------------------------------rn rnKatharina Schurr, M. A.rnSchulpädagogin rnBeraterin für Hochbegabte rnUlrichstraße 1rn89278 Nersingen rnFon 07308-9294274 rnschurrkg@t-online.de rn rnPsychologische Fachpraxis UlmrnEnsingerstraße 7rn89073 UlmrnFon 0731-1537773rnwww.pfau-ulm.dern rn
13.04.2013, 12:12 Uhr

Einträge: 6
Seite: 1